Archiv für Juli 2011

Latest news from Cairo now to be found in the Twitter-Feed in the sidebar / Aktuelle Infos aus Kairo jetzt im Twitter-Feed in der Sidebar

UPDATE July8 – Protest bei 40°C

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13:00 Uhr
Der größte Feind der Demonstration ist zunächst die Hitze. Die letzten großen Demonstrationen fanden im Winder oder Frühjahr statt, nun aber ist Juli und in Kairo herrschen 40 Grad. Zehntausende haben sich zu Mittag auf dem Tahrir-Platz versammelt, schützen sich mit Zeitungen und Schirmen vor der Sonne oder drängen sich unter das gigantische Sonnensegel, das Aktivist_innen in der Nacht über den inneren Kreis des Platzes gespannt haben und das am frühen Morgen schon wieder halb in sich zusammengesackt ist. Die Aktivist_innen drängen sich, nass von Schweiß, in den weißen Zelten, die die verschiedenen Gruppen im Inneren des Platzes und an seinem Rand aufgestellt haben. Von den Bühnen schallen die Reden, die der Muslimbrüder die lauteste, Zehntausende knien sich um die Mittagszeit zum Mittagsgebet auf Teppiche, Halstücher oder Zeitungen um zu beten. „Hast du Wasser?“ überall die Frage. Krankenwägen bahnen sich mit Blaulicht durch die Menge, um die wegzufahren, die auf dem glühenden Teer, in der Enge der Menge, umgekippt sind. Die Hitze hängt wie ein silberner Schleier über dem Platz und verwischt die Sicht auf die Häuser, auf deren Balkonen und Dächern die Fotografen und Kamerateams stehen.

21 Uhr
Die Sonne ist untergegangen, die Luft wird milder, ein leichter Wind lässt das große Sonnensegel fliegen und macht die Hitze erträglicher. Die Muslimbrüder haben angekündigt, am Abend den Platz zu verlassen, aber bis jetzt wollen die wenigsten gehen, alle genießen den milden Abend, auf dem Platz herrscht Feststimmung. Die weiten Flächen sind noch immer voll Leuten, die sich herzlich begrüßen, strahlen, sich spontan zusammen finden, beginnen Lieder zu singen, zu klatschen, Slogans zu skandieren. In den Zelten schlafen übermüdet diejenigen, die die Nacht durchgemacht haben. Um sie herum brummen die Stimmen, die Schritte des Platzes, klingt das Metall der Stangen, wenn in den wenigen noch verbliebenen Lücken neue Zelte aufgebaut werden.

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Ramy Essam, der „Singer der Revolution“ spielt auf der großen Bühne, Tausende singen die Lieder, die sie jetzt schon so gut kennen mit, später scheppert Musik vom Band aus den Boxen über den Platz. Die Nacht bricht herein, die Lampen tauchen den Platz in gelbes Licht. Manchmal bricht spontan ein Demonstration vom Platz auf und zieht mit lauten Rufen durch die umliegenden Straßen: „Das Volk will, dass der General geht!“ „Protest, Protest!“ Und die Protestierenden singen das Lied der Ultras vom Fußballclub Zamalek gegen die Polizei, die sich an diesem Tag nirgends blicken lässt.
Aus Suez, wo ebenfalls sehr große Proteste stattfanden und mehrere Menschen von der Polizei verletzt wurden, die Nachricht: Suez hat sich von der Militärherrschaft unabhängig erklärt.

23:30 Uhr
Die Protestierenden in Suez kündigen ab morgen Aktionen zivilen Ungehorsams an, sollte die Militärregierung keine Erklärung zu den heutigen Protesten und ihren Forderungen abgeben. Auch aus mehreren Touristenorten am Roten Meer werden Proteste gemeldet – und die Ankündigung, diese in den nächsten Tagen zu intensivieren.

July 8 – night before

Midnight.
July 8 starts early. Already the night before, people come to the square to put up more and more tents, to eat and talk and wait for the next day. Some activists build up a giant sun-protection around midnight to protect protesters from the sun the next day. Some complaints and problems if women and men can sit in one tent or not. Apart from this, the atmosphere is relaxed, nobody expects something to happen the night before the protest.

July8 – Ein Tag zuvor

Morgen, am Freitag, den 8. Juli, rufen mehrere Dutzend Gruppen erneut zu einem „Millionenmarsch“ auf den Tahrir-Platz. Angesichts der aktuelle angespannten Lage im Land, den Protesten in Kairo und Suez in der vergangenen Woche ist zu erwarten, dass die Proteste groß und heftig werden – über die vergangenen Wochen hat sich viel Wut auf Regierung und Militärrat angestaut, nicht nur bei den jugendlichen Protestierenden, auch bei Arbeiter_innen und weit in die Bevölkerung hinein.

Der Hintergrund: Proteste überall…
Vergangenen Dienstag und Mittwoch kam es in Kairo spontan zu Protesten, als die Familien der Martyrer der Revolution, zumeist aus armen Stadtteilen oder Gegenden, von der Polizei angegriffen wurden. Die Familien protestierten in Kairo, nachdem einige Tage zuvor Ex-Innenminister Al-Adly wieder vor einem Prozess davonkam: Dieser wurde zum zweiten Mal grundlos vertagt. Die anschließenden Straßenschlachten mit der Polizei dauerten über einen Tag und führten zu mindestens 1500 Verletzten, wie Ärzte berichten. Die Polizei schoss Tränen- und CS-Gas, teils abgelaufen, schoss Gummigeschosse und in mindestens zwei Fällen scharf. Ob es wie berichtet Tote gab ist nach wie vor nicht bestätigt. Das Internet war in der Innenstadt zeitweise abgestellt. Die Polizei zog sich schließlich ganz aus der Innenstadt zurück, dann beruhigte sich die Lage.

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Der Tahrir ist wieder besetzt – und bereitet sich auf den 8. Juli vor. Fotos: G. Osman

In Salloum and der Küste nahe der libyschen Grenze griffen etwa 2000 Demonstrant_innen eine Polizeistation an, nachdem die Küstenwache einen 37-jährigen Mann als angeglichen Schmuggler festnahem und umbrachte. Die Demonstrant_innen warfen Steine und brannten Autos ab.
In Manial, einem Kairoer Stadtteil kam es vor zwei Tagen zu schweren Zusammenstößen der Bewohner mit der Polizei. Diese hatte einen angeblichen Drogenhändler nicht gefunden und nahm stattdessen seine Familie fest. Wütende Anwohner stürmten zum Polizeiquartier, die Polizei begann scharf zu schießen und töteten einen 14-jährigen und offenbar auch einen 16-jährigen jungen Mann.
Zu mehr Informationen siehe auch die blog-posts der vergangenen Tage…
Der Tahrir-Platz ist seit letztem Mittwoch wieder besetzt, immer mehr Zelte sind dort in den vergangenen Tagen aufgebaut worden. Zwischen einigen hundert und tausenden Menschen versammeln sich dort täglich. Zwischenzeitlich wurden sie von baltagiyyas angegriffen, Hinweisen zufolge von der Polizei bezahlt, das Camp wurde anschließend aber wieder aufgebaut. Auch in Alexandria gibt es eine Besetzung.
In Suez herrscht weiterhin Ausnahmezustand: Dort brachen heftige Proteste aus, als ein Gericht vor zwei Tagen 10 Polizisten freiließ, die während der Revolution zahlreiche Menschen in Suez erschossen hatten. Angehörige der Opfer blockierten die Autobahn zwischen Kairo und Suez, Protestierende griffen das Gericht und das Polizeihauptquartier an, brannten Autos ab, warfen Steine. Der Hauptplatz Suez wurde besetzt, etwa 6000 Menschen protestieren dort derzeit. Es finden weiter Zusammenstöße mit Polizei und Militär statt.

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    Grund für die Proteste ist das weit verbreitete Gefühl, dass die Revolution noch nicht gewonnen hat, das neue, vom Militär geführte Regime sich zunehmend wie das alte verhält (z.B. Foltern von Festgenommenen, Willkür bei Verhaftunge, Straffreiheit für tötende und folternde Polizisten) bzw. direkt mit dem alten kooperiert. War dies zunächst ein Vorwurf der vor allem von Aktivist_innen aus der Protestbewegung geäußert wurde, fühlt sich zunehmend wieder ein größerer Teil der Bevölkerung mit der aktuellen politischen Situation unwohl. Vor allem die ständigen Vertagungen der Prozesse gegen wichtige Mitglieder des alten Regimes oder gar deren Freilassung in den letzten Woche während Tausende von oft unschuldigen Zivilisten von Militärgerichten in wenigen Minuten verurteilt werden, sorgt für viel Unmut – und nährt Spekulation, dass es enge Verbindungen zwischen alten und neuem Regime gibt.

    Das Regime hat offenbar unterschätzt, dass die Erfahrung der Revolution nicht rückgängig zu machen ist und die Menschen nicht mehr dieselbe passive Einstellung haben wie zuvor. Sie haben gesehen wozu sie fähig sind, wenn sie gemeinsam auf die Straße gehen, sie haben die Angst verloren, sie wissen was ihre Rechte sind und wieviel sie auf die Versprechen und die Propaganda der Politik geben können. Der Versuch, mit Geschichten a la „israelische Spione, die Protestierende bezahlen“, Einschüchterung und Pressezensur Politik zu machen, ist nach hinten losgegangen – nun wird sich zeigen, auf welche Strategie das Militär und die neue Regierung bei den Protesten setzen. Auf Repression? Oder schlicht auf Rückzug, in der Hoffnung, die Bewegung werde sich ohne direkte Konfrontation totlaufen?

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Die Protestierenden
Der Demonstration haben sich am Mittwoch überraschend auch die Muslimbrüder und die Salafiten angeschlossen. Diese hatten zuvor heftig gegen die geplante Demo agitiert, vor allem da diese eine Verschiebung der Wahlen und eine Ausarbeitung einer neuen Verfassung vor den Wahlen fordert – die Muslimbrüder würden hingegen von frühen Wahlen profitieren. Nun, da es nach den Protesten der letzten Woche scheint, dass ein großer Teil der Bevölkerung hinter der Demonstration steht, springen alle auf: Nicht nur die Muslimbrüder, die in pathetischen Worten die Angehörigen der Martyrer preisen, aber vorsichtig sind mit Kritik an der Regierung, sondern etwa auch der Präsidentschaftskandidat Amr Moussa, der eher als Mubarak-Freund gelten kann.
Die jungen Protestierenden, die zur Demo aufgerufen haben, begrüßen die Teilnahme aller Gruppen. Auch wenn es, zuletzt in Suez und Alexandria zu Zusammenstößen zwischen Protestierenden und Muslimbrüdern kam: In Suez scheuchten die Jugendliche eine Rednerin weg, die zu einem islamistischen Staat aufrief. In Alexandria rief die Predigt eines MB-Imans Unmut hervor, als dieser sagte, Gott werde Gerechtigkeit geben, man solle sich diese nicht selbst erkämpfen. Es kam zu Ausschreitungen in der Moschee, vor dieser wurden Autos demoliert, schließlich jagten die Menschen den Iman und alle Muslimbrüder aus der Moschee.

In Suez haben die seit drei Wochen streikenden Hafenarbeiter sowie die Arbeiter zweier ebenfalls bestreikter Fabriken angekündigt, mit großen Demonstrationen zum Platz zu ziehen und an den Protesten teilzunehmen.

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Über das Internet werden unter den jungen Protestierenden unter dem hashtag #tahrirideas Ideen diskutiert für die morgigen Proteste und eine weitere Besetzung des Platzes, von denen manche mehr, andere weniger ernst gemeint sind. Darunter: Einbetten der Journalisten, die von den Dächern filmen, um vor Attacken warnen zu können. Ein eigener Platz für Kinderbetreuung. Ein Zelt, wo sich Frauen zurückziehen können, austauschen, im Fall von Belästigung melden. Ein Infopunkt wo Informationen gesammelt, geprüft und ausgegeben werden, um alle auf den Laufenden zu halten und Gerüchte zu verhindern. Workshops zu Entscheidungsfindung. Taschenlampen falls wieder, wie bei einer Demo zuletzt, Strom und Licht abgeschaltet wird. Workshops über den Tag, um Demonstrant_innen über ihre Rechte zu informieren, falls sie verhaftet werden. Workshops in Erste Hilfe, um im Notfall den Ärtzen in den mobilen Krankenstationen helfen und sie entlasten zu können. Stellen, wo umsonst gespendete Lebensmittel ausgegeben werden.

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Militär & Regierung

Von Seiten des Innenministers, der letzte Woche versucht hat zurückzutreten, aber vom Militärrat daran gehindert wurde, kam bisher keine genaue Ansage, was die Regierung plant. Er kündigte vor zwei Tagen an, Mitte Juli solle die Polizei umstrukturiert werden, 700 Polizisten sollen von der Straße zurückgezogen, befördert bzw. herabgestuft werden. Damit will er den Forderungen der Protestierenden entgegenkommen. Auf die Frage, wie die Polizei mit den erneuten Proteste umgehen werde, gab er keine klare Antwort: Die Polizei werde sich vom Platz fernhalten, außer wenn sie gerufen werde. Der Gesundheitsminister kündigte an, Krankenhäuser und Notärzte seien in erhöhte Alarmbereitschaft In Suez und Alexandria werde man die Proteste „beschützen“. Vom Militär gibt es bisher keine Äußerung zur Demonstration am 8. Juli und keine Ansage, wie es sich zu den Protesten verhalten wird.
Auf die Proteste letzte Woche hat die Regierung überfordert und wirr reagiert: Einsatz der Polizei mit voller Brutalität, dann plötzlicher Rückzug und vollkommenes Verschwinden der Polizei für die nächste Woche, Ankündigung sieben Minister zu entlassen, Rückzug, Abschalten des Internets, in den Tagen darauf Zugeständnisse an die Familien der Getöteten und Treffen mit Protestierenden…

Clashes at Manial – 14-year-old dead

Yesterday, July 4th, there were clashes between people of Manial, a poor part of Cairo and the police. A police officer shot a 14-year old guy dead, he died in the street. Apparently a second teenager died, shot by the same officer, in the hospital. In this video the people of Manial tell the story, also the blood in the street can be seen.

The police officers say they were searching for drugs, people attacked them and the station. The people instead say the police wanted to arrest a guy and he wasn‘t there so they took his family. The neighbours went to the police station to protest. The officer shot the guy some hundred meters from the station. More protest followed and the police disappeared into the station, the army finally showed up and drove the people away. There was not a lot of information about Manial – and apparently neither army nor police were interested in changing this. Lilian Magdy, blogger and photographer, was attacked after army officers denounced she was a foreign spy, the people of Manial helped her to get out.

New photos from protests in Cairo and Tahrir Square always in the sidebar below and on Flickr / Neue Fotos von Protesten in Cairo und dem Tahrir Platz jeweils aktuell unten in der Sidebar und auf Flickr.

The blog has an archiv now, to be found in the page-links in the header – there you find all blog-posts chronologically or by categories / Der Blog hat jetzt auch ein Archiv in dem ihr alle Posts der letzten Monate findet, chronologisch oder nach Kategorie sortiert. Link dazu im Bild oben auf der Seite.

Revolution in Suez

Suez in the afternoon - Al Hayaat TV

Suez out of control: Today, Tuesday 5th of July, people took over in Suez. They burned police stations, surrounded the governors office and closed the important highway between Suez and Cairo. The police fled the whole city. The army sent special units and tanks to protect building (and probably to fight down the protests).

The protests began when a court in Cairo announced that 10 police officers who killed a lot of protesters during the revolution will be free, each of them only had to pay 10.000 EGP (about 1200 Euro), the process will be postponed to late september. Inmediatly the families of the victims started screaming and shouting, shortly after the court decision people gathered in Suez, went to police stations and to the main road to Cairo to close it. According to AlWafd-newspaper a speaker representing the families of the martyrs announced that now they will seek justice on their own and kill the officers themselves. He also told the he was informed about the decision before the judges announced it. The army took the officers to their headquarter to protect them.

There is a sit-in of about 5000 people since the evening in the Arbin, the central square of Suez. You find some photos and more information at Zeinobias page, in the video below you hear people shouting:

„I‘ve heard the mother of a martyr: Who will bring justice for my child? And we say: We will bring justice for your child!“
„Hey, general Tantawi, what has Mubarak told you before he left?“

„Ich habe die Mutter eines Toten gehört: Wer wird meinem Kind Gerechtigkeit bringen? Und wir antworten: Wir, wir werden deinem Sohn Gerechtigkeit bringen!“
„Hey, General Tantawi, was hat dir Mubarak ins Ohr geflüstert, bevor er gegangen ist?“

Suez was one hot spot of the revolution: It actually began when the protesters in Suez took over the 26th of january and chased the police out of the city. The fighting in Suez was very hard and the number of victims was higher than in most other places. Suez is, compared to Cairo and Alexandria, very poor, most of the protesters are workers in the harbour or the factories. The atmosphere in the city had already been tense the last days: The harbour workers are on strike, army and police had attacked them – accrording to the law the military council passed some weeks ago, strikes are forbidden and can be punished with prison.

Thugs attack the square

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„I‘m not a thug“ – protester in Tahrir Square after the real thugs attacked the camp Sunday evening and destroyed all tents. / Ich bin kein baltagi (bezahler Schläger) – ein Protestierender auf dem Tahrir Platz kurz nachdem das Camp dort am Sonntag von den wirklichen baltageyyas angegriffen und die Zelte zerstört wurden.

Since Wednesday there was a new camp on Tahrir Square. Protesters set up some tents, a few hundred to thousand people stayed there during the day and the night. There was no police seen since it left after the battle on Wednesday. But the media and the ministry of interiour started a campaign against the protesters, calling them thugs and using the old Mubarak-propaganda that they were paid by foreigns elements. The ministry of interiour spread some pictures that showed „the thugs“ – and some protesters found the original picture showing that it was cut using Photoshop and that the „thugs“ in reality were on the police’s side!

On Sunday the camp was attacked and destroyed – not by the police but by thugs. Around 6 pm a group of men stormed the camp with sticks and knives, cut down and burned the tents. The atmosphere was still tense the next hours, as can be seen on the pictures. small battles followed, people running, running back, ambulances took the injured, a smell of burned plastic hang over the centre of the sqaure. Some tents had been saved and brought to the Garden of the Mugamma.

Apparently the attack came at least partly from the street sellers, other speak about a group of thugs coming from the direction of the ministry. Al-Masr Al-Youm reports that two street sellers who were caught admitted they had been paid 50 EGP (4,5 Euro) for attacking the protesters. The newspaper also writes that a police officer in civil clothes had been on the square the day before, talking to the street sellers for a longer while.

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